Aktuell

Derzeit befindet sich die Erweiterung der Neurorehabilitation in der Feinplanung. Wegen unvorhergesehenen baulichen Hürden kann die Inbetriebnahme der 10 zusätzlichen Betten allerdings erst per Sommer 2022 erfolgen. Für die Aufstockung werden vor allem heutige Büroräumlichkeiten genutzt, weshalb die Akutabteilung in der Bettenzahl erhalten bleibt. Für die Verortung der Büroräumlichkeiten ist ein Leichtbau geplant, welcher im östlichen Teil des Spitals gebaut werden soll.

 

Die Auslastung des Spitals ist sowohl im Bereich der universitären Neurorehabilitation, wie auch auf der Akutabteilung hoch. Nach wie vor sind wir in vielen betrieblichen Abläufen aber noch geprägt von Corona und müssen immer wieder und rasch auf neue Gegebenheiten oder Vorgaben reagieren. Die Pandemie hat sich nicht nur auf Patientenzahlen, sondern beispielsweise auch auf Besuchsregelungen und Caféteriabetrieb ihre Auswirkungen. Unsere Impfpraxis ist derzeit noch an zwei Halbtagen geöffnet und wird neben dem regulären Spitalbetrieb so noch aufrecht erhalten. Die Anmeldung läuft weiterhin via VacMe - Portal.

 

Remo Streit, Spitalleiter


Informationsveranstaltung vom 06.09.2021

«Der Spitalleiter Remo Streit hat anlässlich der Informationsveranstaltung des Vereins A+ informiert, dass am Spital Riggisberg 10 zusätzliche Betten für die erfolgreiche Neurorehabilitation erstellt werden.»


Der neue Spitalleiter des Spitals Riggisberg stellt sich vor

Remo Streit, 35-jährig, lebt mit seiner Familie in Ostermundigen.
Seit nunmehr 17 Jahren ist er durchgehend in der Spitalwelt tätig und leitete beispielsweise in der SRO AG drei Aussenstandorte, welche in etwa mit Riggisberg vergleichbar sind. Diese waren allerdings lediglich ambulante Gesundheitszentren. Remo Streit ist es ein Anliegen sowohl die Neurorehabilitation als auch die Akutversorgung in Riggisberg zu erhalten und laufend weiterzuentwickeln.

Seit dem 1. April ist er nun in der Inselgruppe tätig und derzeit dabei sich einen umfassenden Überblick zu verschaffen. Mit vielen Ideen und Visionen freut er sich auf die weitere Tätigkeit im Spital.